Der Roman erinnert in grotesker Weise an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider". Rosendorfer zieht unseren Kommerz ins Lächerliche und stellt ihn bloß. Mit großer Selbstironie macht er sich über Boulevardblätter, Schickeria, Paparazzi, die "Seifenblase" Kunst lustig. Fazit: Kunst, Schriftstellerei, Kommerz alles ein großer Bluff. Selbstironie und Verfremdungen schaffen kritische Distanz des Lesers.
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