Entlang ihren persönlichen Erinnerungen, widergespiegelt in den Lebensgeschichten der literarischen Figur Lea T., zeichnet Rada Biller mit leichter Hand das Bild einer kulturellen und politischen Epoche. Ein anmutiger, melancholischer Roman, der um die Erfahrung der Emigration und den Versuch...
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Entlang ihren persönlichen Erinnerungen, widergespiegelt in den Lebensgeschichten der literarischen Figur Lea T., zeichnet Rada Biller mit leichter Hand das Bild einer kulturellen und politischen Epoche. Ein anmutiger, melancholischer Roman, der um die Erfahrung der Emigration und den Versuch einer Selbstfindung kreist.
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